[Willy-Brandt-Dialog] Vorverkauf hat begonnen - Matinée mit Kabarettist Norbert Alich

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Do Mär 2 10:50:06 CET 2017


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Matinée mit Kabarettist Norbert Alich -
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Der Vorverkauf hat begonnen!
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Der Bonn-Beueler Pantheonike Norbert Alich – vielen bestens bekannt aus Pink Punk Pantheon in seiner Rolle als Hermann Schwaderlappen im Duo mit Fritz Litzmann – wird im Mai auf Einladung des Willy-Brandt-Forums zweimal nach Unkel kommen. Gespannt sein dürfen die Besucher am 7. Mai 2017, 11 Uhr, auf das, was  „Der Rhein – die arme Sau“ im Laufe seiner langen Geschichte ertragen musste. „Chiantiwein und weiße Schiffe“ nimmt am 28. Mai 2017, 11 Uhr die deutsche Nachkriegsgeschichte aufs Korn, untermalt von Liedern aus der Zeit. Am Flügel: Stephan Ohm.

Die Veranstaltungen finden im Verbandsgemeindesaal der Stadt Unkel, Linzer Straße 4, 53572 Unkel, statt. Der Eintritt kostet 20 Euro (freie Platzwahl). Vorverkauf im Willy-Brandt-Forum Unkel oder Bestellung (Vorkasse) unter [info at willy-brandt-forum.com](mailto:info at willy-brandt-forum.com) oder Telefon 0228/9480923.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

7. Mai 2017, 11 Uhr
Der Rhein, die arme Sau
Ein karabettistischer Zug durchs Rheinliedergut

Was musste der Rhein nicht schon alles über sich ergehen lassen: um ihn herum entstand die „Pfaffengasse“, der Franzose wollte ihn als natürliche Grenze, der Preuße suchte hier seine gesamtreichs- deutsche Identität, er wurde zur Kloake, in die Schweizer, Franzosen und  Westfalen ihre Abfälle entsorgt und zum Holländer geschickt haben, und dann wurde Vater Rhein auch noch der Vater von angeblich furchtbar lustigen Kindern. All das findet heftigen Ausdruck im Liedgut von Willi Schneider bis zu den Höhnern.

Norbert Alich, mit gewaltigem Bariton und großer Erzähllust, nimmt das eine oder andere Lied unter die Lupe. Am Flügel begleitet wird er von Stephan Ohm.

28. Mai 2017,11 Uhr
Chiantiwein und weiße Schiffe
Karabettistische Reise durch die Schlagerwelt

Als die Bonner Republik laufen lernte, war die Popmusik der Nazi-Zeit noch längst nicht raus aus den Köpfen der Deutschen. Stars wie Zarah Leander, Marika Röck tingelten durchs Land und in amerikanischen Kriegsgefangenenlagern bereiteten sich Gerhard Wendland und Fred Bertelmann auf ihre künftige Schlagerkarriere vor. Im Bundestag saßen ehemalige Ritterkreuzträger und schwärmten von ihren tollen Jugendzeiten, wenn Peggy March sang „Mit 17 hat man noch Träume“. Man nahm deutsche Konservengerichte mit in den Italienurlaub, und wer sich den nicht leisten konnte, fuhr mit Freddy Quinn nach Hongkong oder Havanna.

Aus dieser Zeit seiner Kindheit hat Norbert Alich ein neues Programm gemacht mit Geschichten, kabarettistischen Betrachtungen und natürlich diesen Liedern, die das Publikum sicher kennt und gerne mitsingt. Am Flügel: Stephan Ohm.

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